Menschen

Suchbegriff: Donald Trump

Das Weiße Haus bestreitet, dass Präsident Trump das Justizministerium angewiesen hat, Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, wegen Renovierungskosten in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar einzuleiten. Dieser Schritt hat sowohl bei ehemaligen Fed-Vorsitzenden als auch bei republikanischen Senatoren breite Kritik ausgelöst, die davor warnen, dass dies die Unabhängigkeit der Fed gefährde. Die Finanzmärkte reagierten negativ mit einem schwachen Dollar, Rekordpreisen für Gold und fallenden Aktienkursen angesichts der Besorgnis über politische Einmischung in die Geldpolitik.
China verurteilt die Drohung von US-Präsident Trump, Ländern, die mit dem Iran Handel treiben, Zölle in Höhe von 25 % aufzuerlegen, und lehnt die von Washington ausgeübte „Long-Arm-Jurisdiktion” ab. Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran, wobei China sich gegen die wirtschaftlichen Druckmittel der USA positioniert und gleichzeitig seine Handelsbeziehungen mit dem Iran trotz der Proteste und wirtschaftlichen Herausforderungen in diesem Land aufrechterhält.
Edelmetalle setzen ihre Rally fort, wobei Gold 4.620 USD/Unze und Silber 85,69 USD/Unze erreicht, angetrieben durch die Marktunsicherheit aufgrund der Klage von Trump gegen Fed-Chef Powell. Die Rohstoffhändler Vitol und Trafigura sicherten sich einen 2-Milliarden-Dollar-Deal für den Export von venezolanischem Öl, während die Ölpreise stabil blieben, mit Brent bei 63,06 USD und WTI bei 58,78 USD.
US-Präsident Donald Trump kündigte einen Zoll von 25 % für alle Länder an, die Geschäfte mit dem Iran tätigen, und bezeichnete die Anordnung angesichts der anhaltenden regierungsfeindlichen Proteste im Iran als „endgültig und abschließend“. Die Maßnahme zielt darauf ab, den Druck auf die iranische Führung zu erhöhen, während die USA über ihre Reaktion auf die Situation beraten. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Iran mit den größten Protesten seit Jahren konfrontiert ist, bei denen Hunderte von Todesfällen gemeldet wurden, und folgt auf frühere Militäraktionen gegen iranische Nuklearanlagen.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird unter Beteiligung von US-Präsident Donald Trump und einer großen US-Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, stattfinden. Die Veranstaltung erwartet mit 64 Staatschefs eine Rekordbeteiligung und konzentriert sich auf geopolitische Diskussionen vor dem Hintergrund komplexer globaler Spannungen, darunter in der Ukraine, im Iran, im Gazastreifen und in Venezuela. Das Forum legt den Schwerpunkt auf den Dialog und eine neutrale Plattform für die Bewältigung wirtschaftlicher, geopolitischer und technologischer Herausforderungen.
US-Präsident Donald Trump wird mit einer großen Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen. Das WEF erwartet über 3.000 Teilnehmer, darunter 64 Staatschefs und sechs der sieben G7-Staats- und Regierungschefs. Das Forum findet inmitten komplexer geopolitischer Spannungen statt und konzentriert sich auf den Dialog über die Ukraine, den Iran, Gaza und andere globale Themen. An der Veranstaltung nehmen auch zahlreiche europäische Staats- und Regierungschefs sowie Führungskräfte großer Technologieunternehmen teil. Gastgeber dieses hochkarätigen Treffens ist die Schweiz.
Die Trump-Regierung übt Druck auf den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, aus, während das Justizministerium wegen angeblicher Falschaussagen im Zusammenhang mit der Renovierung des Fed-Hauptsitzes gegen ihn ermittelt. Trump hat mit der Entlassung Powells gedroht und versucht, einen weiteren Fed-Gouverneur zu entfernen. Der Artikel untersucht den historischen Präzedenzfall des politischen Drucks auf die Fed, die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank für die Preisstabilität und die möglichen Folgen politischer Einmischung. Powells Amtszeit endet im Mai 2026, wobei mehrere Kandidaten als potenzielle Nachfolger in Betracht gezogen werden.
US-Präsident Donald Trump wird am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen und am 21. Januar mit einer großen Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, eintreffen. Das WEF erwartet eine Rekordbeteiligung mit 64 Staatschefs und 400 Spitzenpolitikern. Das Forum konzentriert sich auf den Dialog inmitten komplexer geopolitischer Herausforderungen wie Ukraine, Iran, Gaza und Venezuela, wobei der Schwerpunkt auf der Darstellung der US-Politik und der internationalen Zusammenarbeit liegt.
Zentralbanker aus aller Welt, darunter SNB-Präsident Martin Schlegel und EZB-Präsidentin Christine Lagarde, haben eine Solidaritätserklärung abgegeben, in der sie den Fed-Vorsitzenden Jerome Powell angesichts des politischen Drucks von US-Präsident Donald Trump unterstützen. Diese beispiellose Bekundung der Unterstützung spiegelt die tiefe Besorgnis über die Bedrohung der Unabhängigkeit der Zentralbanken wider, die als entscheidend für die Preisstabilität und die wirtschaftliche Gesundheit angesehen wird. Der Artikel diskutiert historische Beispiele für politische Einmischung in die Geldpolitik und warnt vor möglichen globalen wirtschaftlichen Folgen, sollte die Unabhängigkeit der Fed beeinträchtigt werden.
Die Inflationsrate in den USA blieb im Dezember unverändert bei 2,7 %. Ökonomen weisen in ihren Analysen auf Datenverzerrungen aufgrund des Regierungsstillstands, eine positive Überraschung bei der Kerninflation und Auswirkungen auf die Zinsentscheidungen der Federal Reserve hin.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.